Karl Kamperschrör

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Inserat im Murnauer Tagblatt von 1954
Inserat im Murnauer Tagblatt
von 1954

Im Jahre 1954 von Karl Kamperschrör Senior mit nur zwei Mitarbeitern gegründet, werden in der kleinen Werkstätte zunächst einfache Instandsetzungsarbeiten an Motoren und Werkzeugen durchgeführt. Während der gelernte Elektromaschinenbaumeister den technischen Bereich übernimmt, kümmert sich Ehefrau Maria Kamperschrör um Büro und Verwaltung.

  

  

Seit 1957 ist der Betrieb in Murnau, Garmischer Straße 14 beheimatet. Ein gelber Elektromotor am Eingangstor fungiert seitdem als Marken- und Erkennungszeichen. In der Pionierzeit der deutschen Nachkriegswirtschaft steigt die Anzahl der Mitarbeiter rasch auf 5 bis zum Jahre 1959 und neue Anlagen und technische Einrichtungen erweitern den Tätigkeitsumfang des jungen Familienunternehmens und ermöglichen zunehmend komplexere Reparaturarbeiten.

  

So startet im gleichen Jahr der AEG-Motorendienst, welcher über die Landesgrenzen hinweg einzigartig bleibt. Mehr und mehr Kunden aus den anliegenden Gemeinden vertrauen auf die hohe Qualität und die rasche Bearbeitung und die Firma Karl Kamperschrör Elektromotoren und Elektrowerkzeuge steigt zu einer festen Größe im Bereich der Maschineninstandsetzung und des Verkaufs im Großraum Murnau am Staffelsee auf.

  

  

Karl Kamperschrör senior 1965 bei der Reparatur eines Elektrowerkzeuges
Karl Kamperschrör senior 1965
bei der Reparatur
eines Elektrowerkzeuges

Der Erfolg dieser Anfangsjahre ist nicht zuletzt der harten Arbeit der Firmeninhaber und deren Mitarbeiter zuzuschreiben, oft erlöschen erst um 24:00 Uhr die letzten Lichter in Werkstatt und Büro. Seit 1962 arbeitet der einzige Sohn, Karl Ludwig Kamperschrör, tatkräftig im elterlichen Betrieb mit. Nach seiner mit Auszeichnung bestandenen Meisterprüfung im Jahre 1970 ergänzt er den Personalstamm des Einzelunternehmens und bringt zahlreiche neue Ideen und Vorschläge ein.

  

Zum Jahreswechsel 1989/1990 übernimmt Ehefrau Gabriele Kamperschrör den Bereich Verwaltung und Rechnungslegung. Ein stabiles Umfeld erlaubt darüber hinaus zahlreiche kulturelle und karitative Engagements, wie z.B. die Förderung des „Schäflertanzes“ oder Spendenzahlungen für örtliche Vereine.

  

Im Jahre 1983 schließlich übernimmt der Juniorchef von seinen Eltern ein florierendes und etabliertes Familienunternehmen. Die Gründer und Wegbereiter dieses Erfolges stehen jedoch weiter mit Rat und Tat zur Seite und unterstützen mit ihrer Erfahrung den neuen Firmeninhaber.

  

Karl Kamperschrör - Firmengebäude
Firmengebäude

Nach dem Tod der Eltern im Jahre 2002 bzw. 2003 lenkt Karl Ludwig Kamperschrör die Geschicke des Betriebes in nunmehr 2. Generation zusammen mit Ehefrau Gabriele und bleibt der tiefen Verwurzelung im bayerischen Oberland sowie der strikten Fokussierung auf Qualität und Kundenzufriedenheit stets treu. Heute betreut das Unternehmen bereits zahlreiche private und geschäftliche Kunden im In- und Ausland und blickt auf eine stolze und traditionsreiche Vergangenheit zurück. In den zurückliegenden 57 Jahren wurden mehr als 25 junge Männer im Bereich des Maschinenbaus ausgebildet und viele von ihnen wurden als Innungssieger ausgezeichnet.
  

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